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Story 1

Die Tage waren schon angespitzt genug. Ich muß mich da nicht mehr wiederholen, das mir dieser Typ alles raubt, was mit meinen Sinnen zu tun hat, müsste mittlerweile jedem bekannt sein

Wir suchten nach der besten "Location" um uns gegenseitig hinzugeben. Ich drücke es extra Location aus, weils nit jeder verstehen würde und wie das Volk nunmal so ist

Es war früh, früher als sonst *gg* Aber es war dunkel.. denn tagsüber geht bei ihm nit^^ Nicht weil er sich verstecken muß. Ihr wisst ja, das Auge isst mit, erst recht beim Sex oO

Wie gesagt, es war dunkel und die Lust in uns stieg. Drückende Stimmung. Diesmal hatten wir an sowas wie Sauna gedacht, hrhrhr feuchte, aufeinander reibende Körper OMG, ich werd geil^^

Wir haben uns dann auf den Whirlpool geeinigt. Aber natürlich, klappte nichts wie es sollte, innerlich fing ich schon an zu fluchen. Ich wollte doch nur eins. IHN!!! Mit all meinen Sinnen geniessen. Hätte ich vorher gewusst, das an diesem Abend, ein weiterer Knoten bei mir platzen sollte, hätte ich ihn wahrscheinlich einfach überfallen. Jedenfalls sind wir verflucht. Es klappt nie so wie wir es uns vornehmen. Orte zu planen, wo wir es wild treiben, lohnt nicht, es klappt eh nie, so wie wir es uns vornehmen. Nervt auf den ersten Blick, ja ungemein. Aber selbst in diesen Situationen schafft er es, mich aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, auf das was kommen soll, hält mich bei Laune. Nach fast unaufhaltsamer Sehnsucht nach seinem Körper, seinem Schwanz, gingen wir auf den Teppich vor dem Kamin. Dort legten wir uns nieder. Und küssten uns sanft. Dann leidenschaftlicher. Wir zerschmolzen zu einem. Ich wurde immer feuchter. Er begann meinen Körper mit Küssen zu bedecken, von oben bis unten. Er ließ keinen Centimeter meines Körpers aus. Seine Hände wanderten zu meinem Po, den er massierte, dann zu meinen Brüsten. Er massierte sie so zart, mal sanft, mal härter. So wie ich es brauch. Ich packte seinen Kopf und führte ihn an meine Körpermitte. Seine Zunge kam mal wieder in Fahrt und er leckte mich wirklich, bis mir schwindelig wurde. Ach Gott, ich liebe ihn. Ja definitiv. Ich bin seins und so soll es sein. Seine Zunge berührte meinen Kitzler er leckte und saugte an ihm, seine Zunge erkundete alles an mir. Der Druck im Kopf wurde wieder fast unerträglich. Dieses kribbeln im ganzen Körper. Mein Becken fing an zu beben, mein Körper zitterte. Ich wollte ihn. Ich drehte ihn auf den Rücken, fing ebenfalls an ihn zu küssen. Wanderte mit meinen Lippen vom Hals herab, langsam runter, an seinen mittlerweile schon recht erregten Schwanz. Meine Zunge leckte spielerisch an seiner Eichel. Seiner Atmung entnahm ich, das es ihm gefiel. Er atmete leicht erschwert und äußerst erregt. Mein Mund wollte gefüllt werden. Ich wollte ihn nun ganz aufnehmen. Meine Lippen umschliessten fest sein hartes Glied. Ich glitt immer wieder auf und ab, währenddessen spielte meine Zunge weiter. Ich saugte mal sanft, mal fordernder. Oh verdammt, wie scharf mich dieser Kerl macht. Als sein Schwanz mittlerweile ganz hart war, setze ich mich langsam auf ihn. Uaaahhh, wie ausgefüllt ich war. Er füllte wirklich alles in mir aus. Sein Schwanz wurde härter und schwoll an, Ich bewegte mein Becken auf ihm und reitete ihn. Ich fühlte ihn so hart und tief in mir. Es war kaum auszuhalten, aber es war geil. Natürlich war es das. Ich wollte mehr.. ich wollte ihn so absolut. Soooo innig, am liebsten arghh ich weiß auch nit, ich wollte die Zeit anhalten. Irgendwann bewegte er sich aus mir heraus und zog ihn weg von mir, wanderte wieder runter und leckte mich kurz. Er sah wie nass ich mittlerweile war. Er spürte und schmeckte es. Wie feucht kann FRAU eigentlich werden? Es war extremst. Er leckte mich nur kurz, drehte mich dann um, so das ich auf allen Vieren kniete und er mich von hinten nehmen konnte. Er packte meine Haare, zog sie leicht nach hinten und drang hart und fest in mir ein. Dann geschah es.. awwww schon wieder dieses kribbeln im Körper. "Ich will dich ficken, Baby".. seine Worte, die gingen sowas von durch. Ich meinte nur.... "Jaaaaa, fick mich richtig durch. So hart und fest wie du kannst!" Und so geschah es dann auch. Er fickte mich bis ins unermessliche. Mal stoß er sanfter zu, dann wieder fest und immer wieder auch richtig hart. Er nahm mich so tief und fest. Bei jedem Stoß, bebte mein Körper auf, er ließ dabei nicht von meinen Haaren los, was den Druck, seiner Stöße noch intensivierte. Ich war seins und es fühlte sich so gut an. Ich stöhnte immer wieder laut auf und gab mich dem voll hin. Mit geilen Wörter verschärften wir die Situation. Wir sagten uns, wie wir es grad gern hätten... aber im Prinzip wollte ich ehrlich nur gefickt werden. Und das hat er getan. Mit all seiner Manneskraft, hat er es mir besorgt. Bis unser Stöhnen kaum noch zu drosseln war und unsere Lust, kaum noch aufzuhalten war, spritzte er in mir. Mit weiteren tiefen Stößen, entleerte er sich völlig in mir und ich wollte jeden seiner Tropen aufnehmen. Aww er macht mich wahnsinnig. Ich liebe es von ihm genommen zu werden. Wir glitten völlig erschöpft auseinander. Er lag auf dem Rücken, ich mit meinem Kopf auf seiner Brust, meine Beine irgendwie zwischen seine gelegt und genossen die Nachwirkungen Dort lagen wir völlig erschöpft vor dem Kamin und die Zeit schien nie zu enden. Es ist wundervoll mit ihm.

Story 2

Er stand vor mir, ich zog ihn an mich ran, wir küssten uns leidenschaftlich. Unsere Lippen verschmolzen miteinander. Unsere Küsse wurden immer intensiver. Währenddessen zog er mir mein Oberteil über den Kopf, ich öffnete sein Hemd und wir fummelten wild an uns rum. Er berührte meine Brüste und massierte sie erst sanft, dann immer wilder werdend. Meine Nippel wurden immer härter… Ich glitt mit meiner Hand in seine Hose und spürte dort die Erregung seines mittlerweile steinharten Schwanzes. Ich konnt nicht anders und kniete mich nieder, öffnete seine Hose und verschaffte ihm platz Ich holte ihn mit gekonnten Griff aus seinen Shorts. Öffnete meinen Mund und meine Zunge fand zuerst den Weg zu seiner Eichel. Ich leckte sie, bis ich die ersten Tropfen schmeckte. Währenddessen lag ich auf meinem Bett und massierte meine Brüste und fingerte mich selbst. Ich war so gottverdammt feucht. Meine Phantasien gingen weiter. Meine Lippen umfassten fest seinen Schwanz, der nun mir gehören sollte. Ich liebe es ihm einen zu blasen. Ohjaaa ich liebe es. Ihn so intim wies nur geht in mir zu haben. Meine Lippen glitten auf und ab, immer tiefer in den Mund. Ich wollte ihn ganz spüren. Meine Hände suchten nun Pinky, der nun zum Einsatz kommen sollte. Ich konnte dieses prickeln einfach nicht mehr aushalten.. ich suchte nach Erlösung. Meine Atmung wurde immer heftiger, ein leises stöhnen war zu hören. In meiner Vorstellung, lutschte und leckte ich immer wilder an seinem Schwanz. Er schloss die Augen und genoss es offensichtlich, so von mir genommen zu werden. Auch seine Atmung wurd immer intensiver. Nun ging nichts mehr. Ich rieb Pinky immer heftiger an meinem Kitzler, packte mit der anderen Hand an dem Kissen unter meinen Kopf und krallte mich daran fest. Mein Kopf schien fast zu platzen, ich spürte einen aufkommenden Druck im ganzen Körper und dieses wohlig aufkommende Gefühl in meinem Körper. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf das, was gleich passieren würde. Ich stöhnte laut auf, mein Körper zitterte und es schien nicht mehr zu enden. Alles in mir bebte und ich hätte so gerne seinen Schwanz in mir gespürt. Wie wäre ich abgegangen, wenn ich ihn bei mir gehabt hätte und nicht nur in meiner Vorstellung.. Oh mein Gott, er wäre fällig gewesen. MEINS MEINS MEINS!!! Den ersten Höhepunkt hatte ich nun und ich dachte gar nicht daran aufzuhören. Pinky blieb wo ich ihn hinpackte, zwischen meinen Beinen, an meine nasseste Stelle. Ich stöhnte vor mich hin, eine normale Atmung war nicht möglich. Ich rief und drückte ihn noch fester an mich und ich kam erneut. Wieder kribbelte es im ganzen Körper. Oh zum Glück kann ich mich zu den Frauen zählen, die NIE nur einmal kommt. Ich weiß genau wo und wie ich mich berühren muß, um es mir sooft wie möglich zu machen.. Ich spürte an diesem Nachtmittag viermal dieses geile Gefühl. Danach lag ich viell. eine Minute lächelnd im Bett und es klingelte an der Tür oO.. Zum Glück wurde ich nicht währenddessen gestört

Story...

Sex ohne Mann?

Durchaus möglich, man muß nur die richtigen Mittel und Wege kennen und sie vor allem auch nutzen!

In meinem Fall ist es so und es macht mir auch noch Spaß. Gibt es was besseres, als sich hinterher nicht Sprüche a la: „Hmm wie war ich oder bist du auch gekommen?" an zu tun? Völlig entspannt lege ich mich zurück und geb mir das was ich brauche. Mal alleine, mal mit meinem besten Freund, Pinky J Pinky ist wahrlich ein Prachtstück, nicht sonderlich groß, aber darüber brauch man hoffentlich nicht mehr debattieren oder? Denn was nützt es, mir nen langen Schwanz auf den Kitzler zu legen und ihn daran zu reiben? Nichts, also wozu brauch ich nen Mann^^ Mein rosafarbener Freund ist klein und handlich und jaaa ich bin bestens ausgestückt, was die lustvollen Std. „alleine" angeht. Aber Pinky ist mein Favorit. Genüsslich lege ich mich zurück und fange an meinen Körper zu ertasten. Bis hin zu der Stelle, die mich schon allein bei der einfachsten Berührung in besonderer Stimmung verfallen lässt. Ich liege also (meisten liege ich) da und ertaste meinen Körper. Wandere mit meinen Händen über meinen Körper. Meist bleibt eine Hand auf meiner Brust und berührt vorerst zärtlich meine Brustwarzen, bis sie hart und ich vollends erregt bin. Die zweite Hand wandert weiter nach unten; am Ziel angekommen, fühle ich schon quasi meine Erregung. Es folgt eins meiner Erlebnisse. Viel Spaß beim lesen J

Ich lag im Bett und war so glücklich, so erfüllt, da überkams mich. Ein kleiner Griff nach links und ich hatte ihn in meiner Hand. Legte die erste Stufe ein, leichtes vibrieren und führte ihn zwischen meine Beine. An die Stelle, die mehr als bereit war.

Die Lust überkam mich sofort und heftigst intensiv. Mir schwirrten so viele geile Gedanken durch den Kopf. Schon die ersten Berührungen liessen mich feucht werden. Pinky kam an meine empfindlichste Stelle und mit der anderen Hand macht ich es mir selber.

Ich streichelte mich, führte meinen Finger ein, ließ ihn wieder rein und raus gleiten, während pinky nun immer heftiger meinen Kitzler vibrierte.

Ich weiß wo ich mich berühren muß um mich zum Orgasmus zu bringen. Dazu diese Gedanken awww, die mich immer wilder machten. zu groß war das Verlangen, michwem hinzugeben .. Ich schaltete Pinky auf Stufe 2, das vibrieren wurde heftiger und ich stöhnte schon leicht auf. Raaawr, der Gedanke allein, bereitet mir schon wieder Lust auf mehr

ich bewegte ihn immer wilder auf meinem Kitzler, während mein Finger immer tiefer in mir wanderte und dort gleichmässig immer rein und raus gleitete.Die Hand in der pinky sich befand wurd immer wilder und bewegte sich immer schnelller, bis

ich merkte das es anfängt zu kribbeln. Ich konzentrierte michnur noch auf dieses Gefühl zwischen meinen Beinen und gab mich dem voll und ganz hin. Meine Atmung wurd immer heftiger, bis ich mich nimmer zurück halten konnte. Mit der einen Hand, wo vorher noch der Finger in mir war, krallte ich mich nun im Kissen fest.

Ich stöhnte und atmete heftig... und genoss es in vollen Zügen. Aber ich wollte mehr ... so ließ ich des wohlige Gefühl abklingen und machte es mir erneut.

Diesmal war ich schon ganz verspannt. Aber geil verspannt Ich wusste ja was mich erwartet.. Ein absolut überwältigendes Gefühl. Hach es ist so geil, wenn man weiß, wie man es sich selber richtig gut machen kann )

Pinky kam also wieder an die Stelle, ich mußte ihn vorher kurz wegnehmen, weils zu empfindlich war und dann ließ ich ihn weiter vibrieren und mich erneut bis ins fast unermesslich erregen. Meine Atmung, hörte nicht auf sich zu verringern. Ganz im Gegenteil. Sie wurde wieder stärker und heftiger. Bis ich dieses kribbeln erneut spürte. Ich freute mich auf den Moment, wo ich wieder kam.. dieses Gefühl aww... so geil, diesmal liess ich pinky nit ab, sondern behielt ihn dort, obwohls kaum auszuhalten war....aber ich konnte nit aufhören, so gab ich mich dem gefühl erneut hin und genoss es insg. 3 ma




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